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Bewerben in Österreich

Bewerben in Österreich: was anders ist und worauf es ankommt

Wer das deutsche Bewerbungsverfahren kennt, findet sich in Österreich schnell zurecht, stößt aber auf eigene Regeln. Jedes Stelleninserat muss das Mindestentgelt nennen, die Probezeit dauert höchstens einen Monat, und das Zeugnis beim Abschied heißt Dienstzeugnis. Dieser Ratgeber erklärt Unterlagen, Jobportale, Vorstellungsgespräch und Gehalt sowie die Aufenthaltstitel für Menschen aus Drittstaaten.

Wie bewirbt man sich in Österreich?

Antworten Sie auf dem Weg, den das Inserat vorgibt, also per Post, E-Mail oder Bewerbungsportal: mit einem Motivationsschreiben im Geschäftsbriefformat, einem übersichtlichen Lebenslauf und Kopien von Zeugnissen und Dienstzeugnissen. Ein Foto ist freiwillig. Das Inserat nennt das Mindestentgelt, an dem Sie sich beim Gehalt orientieren können. Wer aus einem Drittstaat kommt, braucht meist eine Rot-Weiß-Rot – Karte für einen bestimmten Arbeitgeber.[9][10][12][16]

Bewerbung in Österreich auf einen Blick

Was österreichische Arbeitgeber von einer Bewerbung meist erwarten
ThemaÜblich in Österreich
UnterlagenMotivationsschreiben, Lebenslauf, Kopien von Zeugnissen und Arbeitsbestätigungen; aus dem Ausland zusätzlich der Nachweis, in Österreich arbeiten zu dürfen.
FotoLaut den Bewerbungstipps des Bundes freiwillig.
Persönliche DatenStaatsbürgerschaft, Geburtsdatum und -ort, Familienstand und Kinder können Sie angeben, müssen es aber nicht.
UnterschriftDen ausgedruckten Lebenslauf eigenhändig unterschreiben, beim digitalen nach Möglichkeit eine eingescannte Unterschrift einfügen.
Gehalt im InseratPflichtangabe: das kollektivvertragliche oder gesetzliche Mindestentgelt und eine allfällige Bereitschaft zur Überzahlung.
Stellenanzeigenkarriere.at, StepStone, Indeed und LinkedIn, die AMS-Suche alle jobs, die Lehrstellenbörse für Lehrstellen und jobboerse.gv.at für den Bundesdienst.
ProbezeitHöchstens ein Monat; beide Seiten können das Arbeitsverhältnis in dieser Zeit jederzeit ohne Angabe von Gründen lösen.
DrittstaatsangehörigeMeist die Rot-Weiß-Rot – Karte, ausgestellt für 24 Monate und gebunden an den Arbeitgeber aus dem Antrag.

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Wo Stellen in Österreich ausgeschrieben werden

Österreichische Inserate erscheinen in privaten Jobbörsen, beim Arbeitsmarktservice und auf eigenen Seiten für Lehrstellen und den Bundesdienst. Nicht jedes Inserat steht überall; suchen Sie deshalb in zwei oder drei Quellen parallel. Die Tabelle zeigt, wofür sich welche Seite eignet.

Jobportale in Österreich und wofür sie sich eignen
SeiteArtGeeignet für
karriere.atAllgemeine JobbörseÖsterreichische Jobbörse mit Firmenprofilen, einem Überblick, welche Firmen welche Benefits bieten, einem Gehaltscheck und einem Brutto-Netto-Rechner. Praktisch, um Arbeitgeber vor der Bewerbung zu vergleichen.
StepStoneAllgemeine JobbörseEigene österreichische Seite; mit einem Profil lassen Sie sich von Arbeitgebern finden. Dazu ein Gehaltsplaner und Beiträge zur Gehaltsverhandlung.
IndeedInternationale JobsuchmaschineÖsterreichische Seite für eine zweite, breite Suche. Lesen Sie das ganze Inserat samt Gehaltsangabe, bevor Sie sich bewerben.
LinkedInFach- und FührungskräfteFach- und Führungspositionen, internationale Unternehmen in Wien und direkte Kontakte zu Recruitern; wichtig für Stellen mit Arbeitssprache Englisch.
alle jobs (AMS)Öffentliche ArbeitsvermittlungDie Jobsuchmaschine des AMS, kostenlos und ohne Registrierung. Laut AMS bündelte sie im September 2026 über 140.000 Stellenangebote aus mehr als 70 Quellen, darunter der eJob-Room, die öffentliche Verwaltung und die deutsche Bundesagentur für Arbeit. Die App meldet täglich neue passende Stellen.
eJob-Room (AMS)Öffentliche ArbeitsvermittlungDie Internetjobbörse des AMS in Selbstbedienung. Nach der Registrierung laden Sie Unterlagen hoch und bewerben sich direkt.
LehrstellenbörseLehreGemeinsames Angebot von AMS und Wirtschaftskammer Österreich: freie Lehrstellen in ganz Österreich mit Lehrbetrieb, Lehrlingsentschädigung, Ort und Beginn.
Jobbörse der Republik ÖsterreichÖffentlicher DienstStellen im Bundesdienst mit Jobagent, dazu Lehre, Verwaltungspraktikum sowie Auswahlverfahren und Praktika der EU-Institutionen.
KarriereseitenDirektbewerbungKonzerne, Spitäler und Universitäten nehmen Bewerbungen über eigene Portale an. Füllen Sie jedes Feld aus; manche Systeme öffnen die Anhänge gar nicht.

Die Job Matches für Deutschland, Österreich und die Schweiz von Ruubu durchsuchen mehrere Portale gleichzeitig und bewerten jedes Inserat anhand Ihres Lebenslaufs.

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Motivationsschreiben und Lebenslauf

Die Bewerbungstipps auf oesterreich.gv.at behandeln das Motivationsschreiben als Geschäftsbrief. Links oben stehen Name, Adresse, Telefonnummer und Datum; danach nennen Sie die Quelle des Inserats und gegebenenfalls die Kennzahl. Im Text erklären Sie knapp, warum Sie die Stelle interessiert, welche Stärken und Erfahrungen passen und, falls es darauf ankommt, ab wann Sie anfangen können. Am Schluss bitten Sie um ein persönliches Gespräch. Eine namentliche Anrede wirkt besser; fehlt der Name im Inserat, hilft ein kurzer Anruf, sonst geht der Brief an die Personalabteilung. Die Beilagen führen Sie am Ende auf. Einen ersten Entwurf liefert das Anschreiben-Werkzeug.

Im Lebenslauf ist das Foto laut denselben Tipps freiwillig, ebenso Staatsbürgerschaft, Geburtsdatum und -ort, Familienstand oder Kinder. Wichtig sind eine klare, logische Gliederung, die zur Stelle passenden Erfahrungen an prominenter Stelle und die Unterschrift: auf Papier eigenhändig, digital möglichst eingescannt. Aufbau und Muster zeigt unser Ratgeber Lebenslauf Österreich; ob ein Bild Sinn ergibt, klärt der Beitrag Bewerbungsfoto. Verlangt ein Inserat einen Europass-Lebenslauf: Das Europass-Angebot in Österreich betreut die OeAD und verweist auf das Europass-Portal der EU.

Ein fehlendes Kriterium ist kein Grund, auf die Bewerbung zu verzichten. Der Bund rät ausdrücklich dazu, sich trotzdem zu bewerben, wenn Sie bereit sind, die fehlende Qualifikation nachzuholen. Wer aus dem Ausland kommt, legt den Nachweis bei, in Österreich arbeiten zu dürfen.[9][10][23]

Gehaltsangabe im Inserat und Gleichbehandlung

Das Gleichbehandlungsgebot gilt schon ab der Ausschreibung. Arbeitgeber, private Arbeitsvermittler und das AMS müssen Stellen geschlechtsneutral und diskriminierungsfrei formulieren und das zu erwartende kollektivvertragliche oder gesetzliche Mindestentgelt angeben, dazu eine allfällige Bereitschaft zur Überzahlung. Wo es kein kollektivvertragliches Mindestentgelt gibt, steht im Inserat das Entgelt, das als Basis für die Verhandlung dienen soll. Ausgenommen sind hohe Führungspositionen; bei Verstößen drohen Verwaltungsstrafen.

Nach Angaben der Gleichbehandlungsanwaltschaft dürfen Bewerberinnen und Bewerber wegen ethnischer Zugehörigkeit, sexueller Orientierung, Alter, Religion oder Weltanschauung und Geschlecht nicht benachteiligt werden; zählen sollen Kriterien wie Qualifikation und fachliche Eignung. Frauen abzulehnen, weil ihre Familienplanung nicht abgeschlossen ist, ist verboten. Abgelehnte Personen können innerhalb von sechs Monaten nach der Absage Ansprüche geltend machen: mindestens zwei Monatsentgelte Schadenersatz, wenn sie die Stelle ohne die Diskriminierung erhalten hätten, bis zu 500 €, wenn ihre Bewerbung im Auswahlverfahren gar nicht berücksichtigt wurde.[12][13]

Ihre Bewerbung in Österreich in sechs Schritten

Lesen Sie das Inserat zweimal: einmal auf die Aufgaben, einmal auf Unterlagen, Frist und angegebenes Mindestentgelt.

  1. 01

    Papiere bereitlegen

    Zeugnisse, Arbeitsbestätigungen, Kursbestätigungen und bei Ausbildung im Ausland den Anerkennungs- oder Bewertungsbescheid einscannen; die Dateien klein halten.

  2. 02

    Lebenslauf auf die Stelle zuschneiden

    Passende Erfahrung nach vorne, nachweisbare Kenntnisse mit den Begriffen des Inserats benennen und den Lebenslauf prüfen, um zu sehen, wie ein Bewerbermanagementsystem ihn liest.

  3. 03

    Motivationsschreiben verfassen

    Geschäftsbriefform, Quelle und Kennzahl des Inserats, warum diese Stelle, zwei oder drei Stärken mit Ergebnis, frühester Eintritt und die Bitte um ein Gespräch.

  4. 04

    Auf dem verlangten Weg einreichen

    Post, E-Mail oder Portal, genau wie im Inserat. In der Papiermappe gilt: Schreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Arbeitsproben, sonstige Unterlagen.

  5. 05

    Gespräch vorbereiten

    Unterlagen griffbereit, Anreise mit Puffer, Gehaltsvorstellung vorher festlegen. Antworten üben Sie mit dem Interview-Vorbereitungskit.

  6. 06

    Angebot prüfen

    Bruttomonatsgehalt gegen das inserierte Mindestentgelt halten, den geltenden Kollektivvertrag, Arbeitszeit, Probezeit und Eintrittsdatum klären, bevor Sie anderswo kündigen.

So läuft ein Vorstellungsgespräch in Österreich

  • Planen Sie genug Zeit für die Anreise ein und halten Sie die verlangten Unterlagen bereit.
  • Kleiden Sie sich gepflegt und unauffällig; der Bund rät von grellen Haarfarben, starkem Make-up und intensivem Parfum ab.
  • Bleiben Sie beim Sie und bei Nachnamen, bis Ihr Gegenüber etwas anderes vorschlägt.
  • Stellen Sie eigene Fragen, gerade zu Punkten, die noch offen sind, und fragen Sie, wann Sie mit einer Rückmeldung rechnen können.
  • Bedanken Sie sich zum Schluss für das Gespräch; eine Bitte um Feedback zeigt Ihnen, wie Sie gewirkt haben.

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Nachfragen, Gehalt und Probezeit

Verstreicht der genannte Termin ohne Nachricht, ist eine höfliche Nachfrage per E-Mail oder Telefon in Ordnung. Tragen Sie Bewerbungen und Kontakte in die Bewerbungsverwaltung ein, dann wissen Sie, bei wem Sie wann nachhaken. Beim Gehalt ist das Mindestentgelt im Inserat Ihr Ausgangspunkt; informieren Sie sich zusätzlich, was in der Branche üblich ist. Die Tipps des Bundes empfehlen, die eigene Gehaltsvorstellung vorher festzulegen, keine überzogenen Forderungen zu stellen und zu überlegen, was ein niedrigeres Einstiegsgehalt ausgleichen könnte, etwa Aufstiegschancen oder Weiterbildung.

Gesetzlich darf die Probezeit höchstens einen Monat dauern. In dieser Zeit können beide Seiten das Arbeitsverhältnis jederzeit lösen, ohne Frist, ohne bestimmte Form und ohne Grund; eine längere Probezeit ist unzulässig. Beim Ausscheiden muss der Arbeitgeber auf Verlangen ein Dienstzeugnis ausstellen, mit Name, Dauer der Beschäftigung und Beschreibung der Tätigkeit. Ein qualifiziertes Dienstzeugnis mit Leistungsbeurteilung müssen Sie ausdrücklich verlangen; einen Rechtsanspruch darauf gibt es nicht.[11][14][15]

Aufenthaltstitel und Anerkennung für Bewerbungen aus dem Ausland

Für qualifizierte Arbeitskräfte aus Drittstaaten, also von außerhalb der EU, ist meist die Rot-Weiß-Rot – Karte der Weg. Sie gilt 24 Monate und berechtigt zur Beschäftigung bei dem Arbeitgeber, der im Antrag steht. Fachkräfte in Mangelberufen brauchen eine abgeschlossene Ausbildung in einem Mangelberuf, ein verbindliches Arbeitsplatzangebot, mindestens das gesetzliche oder kollektivvertragliche Mindestentgelt und 55 Punkte im Punktesystem; den Antrag stellen Sie bei der österreichischen Vertretungsbehörde, oder der Arbeitgeber stellt ihn bei der Aufenthaltsbehörde im Inland. Sonstige Schlüsselkräfte brauchen ebenfalls 55 Punkte und 2026 ein Bruttomonatsgehalt von mindestens 3.465 €; zuvor prüft das AMS, ob eine gleich qualifizierte arbeitsuchend gemeldete Person vermittelt werden kann.

Ohne Angebot können besonders Hochqualifizierte mit mindestens 70 Punkten ein Visum zur Arbeitsuche für sechs Monate erhalten. Wer an einer österreichischen Hochschule abgeschlossen hat, kann die Aufenthaltsbewilligung „Studierender“ um zwölf Monate zur Jobsuche verlängern. Eine formale Anerkennung gibt es nur in reglementierten Berufen; das Portal Berufsanerkennung zeigt, ob Ihr Beruf dazugehört und welche Stelle zuständig ist. Für andere Studienabschlüsse stellt ENIC NARIC AUSTRIA über das AAIS-Portal eine Bewertung aus, einen Vergleich, der Arbeitgebern hilft, aber keine formale Anerkennung ist.[16][17][18][19][20][21][22]

Fehler, die in Österreich Einladungen kosten

  • Das inserierte Mindestentgelt übersehen und ohne Begründung eine Zahl weit darunter oder darüber nennen.
  • Ein Motivationsschreiben ohne Bezug auf Inserat, Quelle oder Kennzahl.
  • Ohne die in der Einladung genannten Unterlagen erscheinen oder keine Antwort zur Gehaltsvorstellung parat haben.
  • Ein Lebenslauf ohne Unterschrift oder Anhänge, die das Postfach der Personalabteilung sprengen.
  • Die Sechs-Monats-Frist verpassen, wenn Sie eine diskriminierende Absage anfechten wollen.

Diese Bewerbung mit Ruubu vorbereiten

Jedes Werkzeug arbeitet mit dem Lebenslauf, den Sie schon haben. Beginnen Sie mit dem kostenlosen Check und passen Sie dann Lebenslauf und Anschreiben an eine Stelle an.

  • Lebenslauf für dieses Land

    Aufbau, Foto und persönliche Angaben, mit einem Musterlayout.

  • Kostenloser Lebenslauf-Check

    Eine Bewertung auf einer Skala bis 100 und eine Liste mit Korrekturen, bevor Sie etwas abschicken.

  • Lebenslauf an eine Stelle anpassen

    Link zur Anzeige einfügen: Ruubu liest die Anzeige und zeigt, welche Anforderungen Ihr Lebenslauf belegt.

  • Anschreiben erstellen

    Ein Anschreiben für dieses Unternehmen und diese Stelle, aus dem, was Sie wirklich getan haben.

  • Bewerbungspaket

    Für eine Anzeige: angepasster Lebenslauf, Anschreiben und Vorbereitung auf das Gespräch an einem Ort (Anmeldung).

  • Ruubu for Chrome

    Stellen beim Surfen speichern und auf unterstützten Jobportalen den Match-Score sehen.

Ruubu auf Jobportalen in Österreich

Erstellt aus den Listen, mit denen Ruubu tatsächlich arbeitet: Hier stehen nur Seiten, auf denen Ruubu heute funktioniert.

Job Matches durchsucht
LinkedIn, StepStone, XING und Indeed
Ruubu for Chrome zeigt Ihren Match-Score auf
LinkedIn, Indeed, XING und StepStone
Ruubu for Chrome füllt Bewerbungsformulare aus auf
LinkedIn, Indeed, Greenhouse, Workday, Lever, Ashby, SmartRecruiters, iCIMS, Taleo, SAP SuccessFactors, Jobvite, BambooHR, Workable, Personio, Oracle Recruiting Cloud, Breezy HR, Rippling, Dover, Gem, Comeet, Eightfold, Avature, Cornerstone und onlyfy

Jobportale und Bewerbermanagementsysteme gehören ihren Inhabern. Ruubu ist unabhängig und nicht mit ihnen verbunden. Alle Seiten und was Ruubu dort tut

Häufige Fragen

Gehört in Österreich ein Foto in den Lebenslauf?
Es ist freiwillig, ebenso Angaben wie Geburtsdatum oder Familienstand. Aufbau und Muster finden Sie im Ratgeber Lebenslauf Österreich.
Warum steht in österreichischen Inseraten immer ein Gehalt?
Das Gleichbehandlungsrecht verlangt die Angabe des kollektivvertraglichen oder gesetzlichen Mindestentgelts und einer allfälligen Überzahlungsbereitschaft. Hohe Führungspositionen sind ausgenommen.
Wie lange dauert die Probezeit in Österreich?
Höchstens einen Monat. In dieser Zeit können Sie und der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis jederzeit ohne Frist und ohne Grund beenden.
Ist die AMS-Jobsuche nur für Arbeitslose?
Nein. Die Suchmaschine alle jobs ist kostenlos und ohne Registrierung nutzbar; wer sich im eJob-Room registriert, kann sich dort auch direkt bewerben.
Kann ich ohne Jobangebot in Österreich suchen?
Besonders Hochqualifizierte mit mindestens 70 Punkten erhalten ein Visum zur Arbeitsuche für sechs Monate. Die meisten anderen Wege zur Rot-Weiß-Rot – Karte setzen ein Angebot voraus.

Quellen

Aussagen zu Regeln und Empfehlungen stützen sich auf diese Seiten. Wir haben jede Quelle selbst aufgerufen und gelesen.

  1. [1]Jobsuche online und mobil (alle jobs, eJob-Room) · Arbeitsmarktservice Österreich (AMS)www.ams.at/arbeitsuchende/arbeitslos-was-tun/jobsuche-online-und-mobil ·
  2. [2]alle jobs: Stellenangebote aus über 70 Quellen (September 2026) · Arbeitsmarktservice Österreich (AMS)www.ams.at/regionen/burgenland/news/2026/09/allejobs-stellenangebote-bgld ·
  3. [3]Lehrstellenbörse von AMS und WKO · Arbeitsmarktservice Österreich (AMS)www.ams.at/arbeitsuchende/arbeitslos-was-tun/lehrstellenboerse ·
  4. [4]Jobbörse der Republik Österreich · Republik Österreich (Bundesdienst)www.jobboerse.gv.at/ ·
  5. [5]karriere.at: Jobbörse mit Firmenprofilen und Gehaltsrechnern · karriere.atwww.karriere.at/ ·
  6. [6]StepStone Österreich: Jobsuche, Profil, Gehaltsplaner · StepStone Österreichwww.stepstone.at/ ·
  7. [7]Über Indeed · Indeedwww.indeed.com/about ·
  8. [8]Über LinkedIn · LinkedInabout.linkedin.com/ ·
  9. [9]Bewerbungsschreiben bzw. Motivationsschreiben · oesterreich.gv.at (Bundeskanzleramt)www.oesterreich.gv.at/en/themen/arbeit_beruf_und_pension/jobsuche/bewerbungstipps/Seite.171010 ·
  10. [10]Lebenslauf · oesterreich.gv.at (Bundeskanzleramt)www.oesterreich.gv.at/en/themen/arbeit_beruf_und_pension/jobsuche/bewerbungstipps/Seite.171020 ·
  11. [11]Vorstellungsgespräch · oesterreich.gv.at (Bundeskanzleramt)www.oesterreich.gv.at/en/themen/arbeit_beruf_und_pension/jobsuche/bewerbungstipps/Seite.171030 ·
  12. [12]Allgemeines zur Gleichbehandlung in der Privatwirtschaft: Stellenausschreibungen · oesterreich.gv.at (Bundeskanzleramt)www.oesterreich.gv.at/de/themen/gesetze_und_recht/frauenfoerderung-und-gleichbehandlung/gleichbehandlung/1/2/Seite.1860220 ·
  13. [13]Diskriminierungsfreies Bewerbungsverfahren · Gleichbehandlungsanwaltschaftwww.gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at/unser-angebot/praevention-fuer-unternehmen/diskriminierungsfreies-bewerbungsverfahren.html ·
  14. [14]Arten der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses (inkl. Probezeit) · Unternehmensserviceportal (USP) der Bundesregierungwww.usp.gv.at/themen/mitarbeiter-und-gesundheit/beendigung-des-arbeitsverhaeltnisses/arten-der-beendigung.html ·
  15. [15]Dienstzeugnis · oesterreich.gv.at (Bundeskanzleramt)www.oesterreich.gv.at/de/lexicon/D/Seite.991591 ·
  16. [16]Dauerhafte Zuwanderung: die Rot-Weiß-Rot – Karte · migration.gv.at (Bundesregierung)www.migration.gv.at/en/types-of-immigration/permanent-immigration/ ·
  17. [17]Fachkräfte in Mangelberufen · migration.gv.at (Bundesregierung)www.migration.gv.at/en/types-of-immigration/permanent-immigration/skilled-workers-in-shortage-occupations/ ·
  18. [18]Sonstige Schlüsselkräfte · migration.gv.at (Bundesregierung)www.migration.gv.at/en/types-of-immigration/permanent-immigration/other-key-workers/ ·
  19. [19]Besonders Hochqualifizierte und Visum zur Arbeitsuche · migration.gv.at (Bundesregierung)www.migration.gv.at/en/types-of-immigration/permanent-immigration/very-highly-qualified-workers/ ·
  20. [20]Absolventinnen und Absolventen österreichischer Hochschulen · migration.gv.at (Bundesregierung)www.migration.gv.at/en/types-of-immigration/permanent-immigration/graduates/ ·
  21. [21]Überblick: Verfahren zur formalen Anerkennung · Berufsanerkennung in Österreichwww.berufsanerkennung.at/en/professional-recognition/overview/ ·
  22. [22]Bewertung ausländischer Studienabschlüsse für berufliche Zwecke · ENIC NARIC AUSTRIA (Bundesministerium)www.bmfwf.gv.at/en/science/recognition-of-qualifications/foreign-higher-education-qualifications-for-professional-purposes.html ·
  23. [23]Europass in Österreich · OeAD – Agentur für Bildung und Internationalisierungwww.europass.at/ ·

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